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Triesterviertel / Grätzl Themen |
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Früher "Grätzl-Tratsch"
Was ist im "Triesterviertel" Gesprächsthema oder sollte es sein ?
Betreff: Lange Unterhaltung einer Wr.Linien-Mitarbeiterin mit dem Buslenker vom 7A" Sehr geehrtes Kundendialog-Team, heute sind meine Frau und ich um ca 10.15 Uhr mit dem 7A-Bus von der Station Davidgasse/Knöllgasse bis zur Endstelle Reumannplatz gefahren. Wir saßen auf den vorderen Sitzen mit Blick zum Fahrer. Knapp neben ihm stand eine Frau (50+). Sie redete während der gesamten Fahrzeit intensiv und für uns gut hörbar auf den Fahrer ein, der ab und zu antwortete. Es war bald erkennbar, dass sie dem Fahrer von ihren Kontakten mit der Gesundheitsbehörde erzählte. Immer wieder war das Wort "Katastrophe" zu hören. Es war jedenfalls eindeutig ein privates, eher einseitiges Gespräch. Daher sagte ich ihnen beim Aussteigen, dass sie sich für solche Gespräche privat treffen sollten. Sie möge den Fahrer nicht ablenken, weil es um unsere Sicherheit als Fahrgäste ginge. Das bestätigte auch ein Frau, die sich neben mich gestellt hat. Sie hatte dem Privatgespräch ebenfalls zugehört. Darauf antwortete die angesprochene Frau, sie dürfe mit dem Fahrer reden, weil sie ebenfalls Mitarbeiterin der Wiener Linien sei. Der Fahrer war vielleicht in einer schwierigen Position. Möglicherweise war er noch nicht fix angestellt und musste ihr zuhören. Wir ersuchen Sie, diese Mitarbeiterin an ihre dienstlichen Aufgaben zu erinnern. Mit freundlichen Grüßen Fritz Endl Diese Antwort kam rasch: Guten Tag, während der Fahrt sind Unterhaltungen mit unseren Lenker*innen nicht gestattet, sofern es sich nicht um dienstlich notwendige Gespräche handelt. Sie dienen ausschließlich der sicheren Durchführung des Fahrbetriebes, und jede Ablenkung kann die Sicherheit der Fahrgäste und des Fahrpersonals beeinträchtigen. Es tut uns leid, dass sich ein Fahrgast mit dem 7A-Lenker unterhalten hat. Ob es sich bei der betreffenden Person tatsächlich um eine Mitarbeiterin der Wiener Linien gehandelt hat, können wir im Nachhinein leider nicht feststellen. Dennoch entschuldigen wir uns für den Vorfall. Wie war Ihr Kontakt mit dem Kund*innendialog? Freundliche Grüße Georg Kund*innendialog Auf diese Nachfrage gibt es leider keine Antwort mehr:
Sehr geehrter Herr Georg, Wir sind von ca 10.15 Uhr mit dem 7A-Bus von der Station Davidgasse/Knöllgasse bis zur Endstelle Reumannplatz gefahren. Sie schrieben aber: "Ob es sich bei der betreffenden Person tatsächlich um eine Mitarbeiterin der Wiener Linien gehandelt hat, können wir im Nachhinein leider nicht feststellen." Daher unsere Frage: Da es sicher einen genauen Dienstplan gibt, können Sie doch den betroffenen Fahrer fragen, wer mit ihm in dieser Zeit dieses Gespräch geführt hat. Mit freundlichen Grüßen Fritz Endl
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FritzEndl: Wegen Glatteis bei der Bushaltestelle 7A Ecke Davidgasse/Knöllgasse mailen wir wieder an den Kundenservice der "Wiener Linien".
FritzEndl: In der Linie 6 war vor der Station Matzleinsdorferplatz plötzlich ein langer unangenehm lauter Pfeifton zu hören. In der Station ging der Fahrer auch an mir vorbei nach hinten. Als ich ihn fragte, was die Ursache des Pfeiftons gewesen ist, antwortete er: "Der Brandmelder ist betätigt worden." Daher fragte ich den Fahrer beim Aussteigen in der Station "Knöllgasse", ob er nicht gefragt hat, wer den Alarm ausgelöst hat und er antwortete leider mit "Nein." Das verstehe ich aber nicht! Der Fahrer hätte durch die Möglichkeit (und Pflicht !), die Türen solange geschlossen zu halten, bis sich jene Person/en meldet/melden, die den Alarm ausgelöst hat/haben? Meine Fragen dazu: Hätte er vielleicht wegen der Meldung an die Polizei persönliche (Aggressive "Brandmelder". Was macht eine FahrerIN? ?) oder "interne Probleme" wegen der Gefährdung des Zeitplans? Aber: Wenn solche "Späße" nicht sofort mit allen Konsequenzen geahndet werden, könnte es das zurecht gute Image der "Wiener Linien" gefährden! Antwort am 16.9. Guten Tag, vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrung mit der Linie 6 mit uns geteilt haben. Unsere Fahrer*innen werden bereits in ihrer Grundausbildung darauf vorbereitet, wie sie im Falle eines Feueralarms richtig reagieren. Auch in diesem Fall hat der Mitarbeiter entsprechend den Dienstvorschriften gehandelt. Nach dem Ertönen des Alarms hat er eine Umsicht durchgeführt, um die Ursache zu klären. Da sich kein Fahrgast als "Verursacher" gemeldet hat und kein konkreter Grund für den Alarm festgestellt werden konnte, setzte der Fahrer die Fahrt im Sinne der Fahrplaneinhaltung fort. Dazu meine Antwort vom 18.9. Wertes "Kundendialog"-Team: Leider wurden diese Fragen NICHT beantwortet: Hätte er vielleicht wegen der Meldung an die Polizei persönliche (Aggressive "Brandmelder". Was macht eine FahrerIN? ?) oder "interne Probleme" wegen der Gefährdung des Zeitplans? Auch die beiden Fragen vom 17.4.2025 bzgl. Fahrgeschwindigkeit der Linie 1 in der Knöllgasse (siehe anschließend) sind noch nicht beantwortet worden.
FritzEndl: Nach mehr als einem Jahr erhielten wir heute endlich die Antwort der zuständigen Fachabteilung (MA46 - Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheit) der Wiener Stadtverwaltung auf unsere Anfrage am 4.3.2024 1.Frage dazu: Was hat diese Empfehlung (an die "Wiener Linien"?) für konkrete Auswirkungen? 2.Frage: Könnten nicht auch andere Formen der Bürger:innenbeteiligung in den Bezirken erprobt werden? z.B. das "Beteiligungsmodell Gablitz"?
DieStellungnahmeDerMA46 (Ausführlich)
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Dazu haben wir Fragen an die zuständigen Wiener Fachstellen:
1. Warum muss das Tor ganz geöffnet sein? Und wenn dieser Metallteil am Boden schon sein muss (Dazu die 3.Frage): Warum kann auf ihn optisch nicht besser aufmerksam gemacht werden ?
........... 2. Warum muss dort überhaupt ein Tor sein? (Dann wäre auch keine Fixierung am Boden nötig!) 3. Wann kommt - besonders im Winter- ein (BIO?) WC in den Park ?
Näheres bei "Aktiven Projekten" Ist seit April in Betrieb
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