Vorbemerkung: Was will die Jury eigentlich wissen? |  |
Die Fragen im Formular sind in der Sprache der Förderverwaltung formuliert. Hinter jeder Frage steht jedoch ein konkretes Bewertungsziel. Unsere Aufgabe ist es nicht, möglichst lange Antworten zu schreiben, sondern nachvollziehbar zu zeigen,
- dass wir die regionale Herausforderung verstanden haben,
- dass unser Projekt dafür einen innovativen Lösungsansatz bietet,
- dass dieser Ansatz realistisch umsetzbar ist,
- und dass daraus ein nachhaltiger Nutzen für das Gebiet der Mitmachräume entsteht.
Diese Seite dient dazu, die dafür notwendigen Fakten, Beispiele und Argumente gemeinsam zusammenzutragen.
Maintainer: Franz Nahrada
 | | Inhaltsverzeichnis dieser Seite | |
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Mitmachraeume Auswahlkriterien |  |
Der Aktionsplan für die Mitmachräume ist in Ausarbeitung.
Hier geht es darum, die Fragen des Formulars Angaben zu den Auswahlkriterien fundiert zu beantworten.
- Viele Antworten ergeben sich unmittelbar aus unserem Projektkonzept.
- Andere benötigen belastbare Fakten, Beispiele, Literatur oder Erfahrungen aus der Region.
Diese Seite dient dazu, gemeinsam Material zu sammeln und die Antworten vorzubereiten.
Aber mehr als das:
Jetzt beginnen wir eigentlich eine gemeinsame Wissensbasis aufzubauen. Und genau dafür ist das Dorfwiki ideal: Es wird nicht nur den Antrag tragen, sondern kann später auch die Grundlage für Evaluation, Öffentlichkeitsarbeit und Folgeprojekte sein.
Deshalb soll jede gute Quelle und jedes belastbare Argument gleich dort dokumentiert und verlinkt werden – dann arbeiten ihr nicht nur für diesen Antrag, sondern schaffen dauerhaftes Projektwissen.
Wichtige Arbeitsregel
- Keine Zahlen erfinden.
- Aussagen möglichst durch Quellen oder Beispiele belegen.
- Lieber vorsichtig formulieren als übertreiben.
- Jede Quelle möglichst dokumentieren.
Wie wir arbeiten |  |
Wir unterscheiden drei Typen von Fragen.
Grün: Was wir Wissen |  |
Diese Fragen können wir aus unserem Projekt selbst beantworten.
Gelb was wir leicht recherchieren können |  |
Hier benötigen wir interne Informationen oder konkrete Zahlen.
Rot was ein wenig mehr Aufwand verlangt |  |
Hier brauchen wir Recherche, Literatur oder Beispiele aus anderen Regionen.
Auswahlkriterium 0.1 - Mehrwert für die Region |  |
Regionales Wertschöpfungspotential |  |
Was möchte die Jury wissen?
Welchen konkreten wirtschaftlichen Nutzen erzeugt das Projekt in der Region? in Hinsicht auf Wertschöpfungspotential und regionale Wirtschaftskreisläufe inkl. Kreislaufwirtschaft/Bioökonomie:
Vorhandene Argumente
Das Projekt stärkt regionale Wertschöpfung nicht durch einzelne Großinvestitionen, sondern durch den Aufbau eines Netzes von Mitmachorten und gemeinschaftlichen Entwicklungsprozessen.
Die wichtigsten wirtschaftlichen Wirkungen entstehen durch:
- Stärkung bestehender Kleinunternehmen und Initiativen
- Entstehung neuer Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Handwerk, Kultur, Bildung und Dienstleistungen
- Entwicklung regionaler Produkte und Dienstleistungen
- Verlängerung regionaler Wertschöpfungsketten
- Förderung von Reparatur, Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft
- bessere Auslastung bestehender Infrastruktur
- Entwicklung neuer Einkommensmöglichkeiten im Gebiet der Mitmachräume
Die ausgewählten Projektskizzen zeigen diese Ausrichtung deutlich. Besonders RepairCafé, FarmLab, Handwerkshof, Lern-_und_Mitmachhof sowie MakerFestival wurden vom Begleitgremium als Projekte mit hoher regionaler Relevanz bewertet.
Noch zu recherchieren
Mögliche Quellen
Starke Argumente
- Das Projekt investiert vor allem in Menschen und Kooperationen.
- Bestehende Ressourcen werden besser genutzt, statt neue Parallelstrukturen aufzubauen.
- Viele kleine wirtschaftliche Aktivitäten werden miteinander verbunden.
- Innovation entsteht dezentral im Gebiet der Mitmachräume.
Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen |  |
Was möchte die Jury wissen?
Welche dauerhaften wirtschaftlichen Effekte sind realistisch zu erwarten?
Offene Fragen
Umwelt und Klima |  |
Vorhandene Argumente
Recherche
Gemeinwohl und Lebensqualität |  |
Resilienz |  |
Was wir bereits wissen
Das Projekt stärkt die Resilienz der Region durch den Aufbau lokaler Kompetenzen, neuer Kooperationen und gemeinschaftlicher Lernprozesse.
Resilienz bedeutet hier insbesondere:
- mehr Menschen mit praktischen Fähigkeiten
- stärkere gegenseitige Unterstützung
- dezentrale Lernorte
- regionale Produktion und Reparaturkompetenz
- bessere Vernetzung bestehender Initiativen
- höhere Anpassungsfähigkeit an gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen
Die Mitmachräume schaffen damit eine soziale und organisatorische Infrastruktur, die auch unabhängig von einzelnen Förderprojekten Bestand haben kann.
Noch zu recherchieren
- wissenschaftliche Definitionen regionaler Resilienz
- Beispiele ähnlicher Projekte
Beitrag zu Smart Village |  |
Was wir bereits wissen
Das Projekt versteht Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug zur Unterstützung regionaler Zusammenarbeit.
Digitale Werkzeuge dienen insbesondere:
- der Vernetzung von Menschen und Initiativen
- dem gemeinsamen Lernen
- der Dokumentation von Wissen
- der Kommunikation
- der Sichtbarkeit regionaler Angebote
Digitale Lösungen werden konsequent mit physischen Begegnungsorten verbunden.
Noch zu recherchieren
- Smart-Village-Strategien Österreich
- Definition Smart Village auf EU-Ebene
Dissemination |  |
Im Vorfeld
weitere geplante Maßnahmen:
- Maker Festival
- Mitmachräume Wiki
- Öffentlichkeitsarbeit
- Lernplattform
- Workshops
Weitere Ideen:
Auswahlkriterium 0.2 - Diversität und Chancengleichheit |  |
Frauen und Männer |  |
Zu erheben:
Jugendliche |  |
Bereits vorhanden:
- Mädchen machen Technik
- Schulen
- Lehrlinge
Noch ergänzen:
Auswahlkriterium 0.3 - Multi-Akteurs-Ansatz |  |
Beteiligte Bereiche |  |
Bereits vertreten:
- Landwirtschaft
- Handwerk
- Bildung
- Kultur
- Gemeinden
- Unternehmen
- Vereine
- Forschung
Unübliche Akteur:innen |  |
Welche ungewöhnlichen Kombinationen entstehen?
Bereits eingebunden:
Kreislaufwirtschaft und Regionalität |  |
Beispiele sammeln.
Wie arbeiten Landwirtschaft, Gewerbe, Kultur, Bildung und andere Bereiche zusammen?
Auswahlkriterium 0.5 - Innovationsfähigkeit |  |
Innovationsgrad |  |
Recherchebedarf
- Makerspaces
- FabLabs?
- Community Learning
- Living Labs
- Smart Villages
- Reallabore
- regenerative Regionalentwicklung
Wissenschaft und Forschung |  |
Digitalisierung |  |
Wo löst Digitalisierung tatsächlich Probleme?
Wie bleibt das Projekt nach der Förderung bestehen?
Mögliche Elemente:
- Geschäftsmodelle
- Einnahmen
- Kooperationen
- Folgeprojekte
- Eigenleistungen
Auswahlkriterium 0.7 - Qualität |  |
Projektziele |  |
Hauptziele
Nebenziele
Schlüsselakteure |  |
Welche Kompetenzen bringen die Partner ein?
Kosten-Nutzen-Verhältnis |  |
Auswahlkriterium 0.8 - Beitrag zur Regionalentwicklung |  |
Welche regionalen Strategien werden unterstützt?
Welche Bereiche profitieren?
Wie ist das Projekt auf andere Regionen übertragbar?
Literatur und Quellen |  |
Hier sammeln wir Literatur, Studien und Links.
Offene Fragen |  |
Bearbeitungsstand |  |
||Auswahlkriterium||Status||Bearbeiter||
||0.1||||||
||0.2||||||
||0.3||||||
||0.4||||||
||0.5||||||
||0.6||||||
||0.7||||||
||0.8||||||
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